Alpengasthof Enzian zurück in Familienhand
13. November 2025 | WLZ 130 | Autorin: Stefanie Schadler
Ab dem 6. Dezember bewirtet die Familie Reithofer ihre Gäste wieder selbst in altbewährter Qualität und mit einer gehörigen Portion Gastfreundschaft.
Neue alte Wirte
Nach einer zweijährigen, gesundheitsbedingten Auszeit ist die Familie Florian Reithofer wieder zurück am Tresen des Alpengasthofs Enzian in Mönichkirchen. „Ich freue mich, wieder meinen Strudelteig für die Gäste ziehen zu dürfen“, so Reithofer. Ab dem 6. Dezember startet er mit seinem zehnköpfigen Team wieder mit neuem Elan durch.
Die Gäste erwartet eine gewohnt regionale, bodenständige Küche. „Saisonale Produkte machen mir eine Freude und sind ein besonderer Genuss“, sagt Reithofer. „Wenn ich frische Ware in der Hand habe, weiß ich, dass daraus etwas Gutes wird.“ Die größte Herausforderung sieht er darin, gute Qualität leistbar zu halten – ein Thema, das die ganze Branche beschäftigt.
Neben der Vermietung von Zimmern und dem Campingplatz glänzt der Alpengasthof in erster Linie als Gasthaus. Gekocht wird täglich von acht bis 19 Uhr – vom Morgenkaffee bis zum Abendessen ist die Küche durchgehend geöffnet.
Kinderfreundliche Atmosphäre
Der Familienbetrieb ist besonders kinderfreundlich: Es gibt einen Spielraum, und auch während die Eltern auf der Terrasse sitzen, können sie die Kinder auf einem großen Spielplatz beim Rutschen, Klettern und Kreiselfahren beobachten. Ob größere Familienfeier oder Hochzeit – auch Kinder können sich hier ausreichend beschäftigen. Mit dem Ausbau des Campingplatzes entsteht außerdem ein Spielplatz speziell für größere Kinder. „Etwas abgetrennt, sodass die Ruhe für die Camper weiterhin gegeben ist“, so Reithofer.
Gemeinsam mit seiner Frau Agata – Hauptkraft im Service und an der Rezeption – hofft er, sein Team mit Menschen aus der Region weiter aufstocken zu können.
„Jetzt wollen wir einfach wieder für unsere Gäste da sein“, sagt Reithofer – und viele Stammgäste haben bereits angekündigt, zum Saisonstart am 6. Dezember zu kommen.



